Die ISM-Studierenden Elena Koch und Nina-Louise Dean (Mitte) präsentierten die Ergebnisse des Consultingprojektes beim Team „Diversity & Inclusion“ des TÜV Rheinland  in Köln

Diversity in einen anderen Kulturkreis exportieren – wie geht das?

TÜV Rheinland ist ein international arbeitendes Unternehmen mit deutschen Wurzeln. Als weltweit tätiger Prüfdienstleister für Qualität und Sicherheit arbeiten bei TÜV Rheinland Menschen aus weit über 80 Nationen rund um den Globus auf allen Kontinenten. Die mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sehr unterschiedliche Kulturen und Qualifikationen in das Unternehmen ein. Diversity gehört seit Jahrzehnten zu TÜV Rheinland; diese Vielfalt anzuerkennen und zu fördern ist deshalb wesentlich für das Unternehmen.

Das studentische Beratungsteam um Prof. Ulrike Weber (HR Management) und Prof. Ute Rademacher (Business Psychology)
Das studentische Beratungsteam um Prof. Ulrike Weber (HR Management) und Prof. Ute Rademacher (Business Psychology)

Diese Werte zukünftig noch stärker bei den Tochterunternehmen im asiatischen Raum zu fördern, ist eines der Ziele, welche sich die Verantwortlichen für Diversity & Inclusion Simone Zanfrini und Sabine Hager auf ihre Fahnen geschrieben haben. Unterstützung bei dieser Mission erhielten sie durch Studierende aus dem Bachelor–Studiengang Psychology & Management an der ISM Hamburg. In einem Consultingprojekt, das die ambitionierten studentischen Berater mit ihren Mentorinnen Prof. Ute Rademacher und Prof. Ulrike Weber auf eigenen Wunsch komplett in englischer Sprache durchführten, erarbeiteten sie das Konzept für die internationale Einführung eines Mentoringprogramms für weibliche Nachwuchskräfte.

„Wir waren alle sehr engagiert, um geeignete Anpassungen für das Mentoringprogramm zu entwickeln“, erläutert der studentische Projektleiter Daniel Unrau. „Unser Wissen über Change Management und interkulturelle Psychologie konnten wir gut für das Consultingprojekt nutzen. Wir freuen uns sehr, über die positive Resonanz vom TÜV Rheinland und die Tatsache, dass unsere Ergebnisse schon im Herbst beim Start des Mentorenprogramms zum Einsatz kommen werden“.

Das Team vom TÜV Rheinland ist mit den Ergebnissen des Beratunsgprojektes sehr zufrieden: „Wir waren begeistert von der Präsentation der Studierenden. Die Ergebnisse des Projektes bilden eine gute Grundlage für die Implementierung eines Mentoringprogramms für weibliche Nachwuchskräfte in Asien.“

Autorin: Prof. Dr. Ute Rademacher

Bild oben: Die ISM-Studierenden Elena Koch und Nina-Louise Dean (Mitte) präsentierten die Ergebnisse des Consultingprojektes beim Team „Diversity & Inclusion“ des TÜV Rheinland in Köln.

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