In drei Gängen durch die Stadt – Fragen und Antworten zum Running Dinner

Das Running Dinner an der ISM garantiert nicht nur leckeres Essen, man lernt in einer gemütlichen Atmosphäre auch noch neue Kommilitonen kennen. Es ist das Event schlechthin, jedes Semester freuen sich viele Studenten der ISM auf diesen gemeinsamen Abend.

Nun war es wieder so weit: Das Running Dinner ging in eine neue Runde. Zu diesem Anlass habe ich ein Interview mit Jil Billon, einer Teilnehmerin des Running Dinners durchgeführt.

 

„Wie bist du auf das Running Dinner aufmerksam geworden?“

Einige Woche vor dem Running Dinner sind die Organisatoren mit Infomaterial und kleinen Süßigkeiten durch die Räume der ISM München gegangen und haben uns kurz über den Ablauf und die Daten des Running Dinners informiert. Ein kleiner Videoclip über das Running Dinner hat uns dann weitere Auskunft über das Konzept gegeben. Außerdem wurden an der ISM Plakate aufgehängt und eine Rundmail als Reminder versendet, damit keiner diesen wichtigen Termin verpasst.

„Was ist die Idee des Running Dinners?“

Die Idee ist es, in Zweier-Teams entweder eine Vorspeise, eine Hauptspeise oder eine Nachspeise für zwei weitere Teams zu kochen. Die Speisen werden zu Hause vorbereitet und auch verzehrt. Nach einem Gang wechselt dann der Gastgeber zu einem anderen Team, bis am Ende ein ganzes Drei-Gänge-Menü in verschiedenen Locations präsentiert wurde.

„Wie läuft das Running Dinner eigentlich ab?“

Am Abend des Running Dinners treffen sich alle Teilnehmer in der Cafeteria der ISM. Gemeinsam wird dort ein erster Aperitif getrunken. Dann machen sich alle auf den Weg zu den jeweiligen Gastgebern und genießen ihre Mahlzeiten. Nicht zu vergessen ist natürlich die After-Running-Dinner-Party, bei der sich dann alle Teams in einem Club wiedertreffen und man bei einem Cocktail den Abend ausklingen lässt.

„Wie findet man zum Gastgeber?“

An den Tagen vor dem Running Dinner erfährt man nicht nur, wer der jeweilige Gastgeber sein wird, sondern auch, wo und wie man ihn findet. Außerdem empfiehlt es sich, sich mit dem anderen Teamkollegen kurzfristig zusammen zu tun, um gemeinsam zum Haus des Gastgebers aufzubrechen.

„Welche Gerichte bekommt man dort aufgetischt?“

Ein Hauptbestandteil des Running Dinners sind natürlich die leckeren Speisen. Oft überlegen sich die Teams heimattypische Gerichte für die Gäste, die oftmals richtige Meisterwerke sind. Letztes Jahr haben wir zur Vorspeise beispielsweise eine echt leckere asiatische Suppe bekommen. Die Hauptspeise waren dann typisch bayerische Käsespätzle und die Nachspeise ein französischer Schokoladenkuchen. Auch wenn dieser Mix wahrscheinlich vielen suspekt erscheint, ist es dennoch immer sehr witzig, einen Einblick in die verschiedenen Kulturen zu bekommen und auch mal andere Gerichte auszuprobieren. Natürlich ist es kein Drama, wenn nicht jeder Gastgeber ein Profikoch ist. Dafür wartet dann die Pizza in der Mikrowelle.

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Ein süßer Nachtisch darf beim Running Dinner nicht fehlen.

„Was macht das Running Dinner für dich besonders?“

Meiner Meinung nach ist das Running Dinner zu Recht eines der beliebtesten Events an der ISM. Man lernt sehr schnell neue Kommilitonen kennen, mit denen man sich auch gerne jetzt noch an den lustigen Abend zurückerinnert. Auch bei meiner ersten Teilnahme im ersten Semester habe ich dadurch Kontakte zu den höhersemestrigen Studenten oder auch zu anderen Studiengängen geknüpft.

„Würdest du das Running Dinner weiterempfehlen?“

Ja, auf jeden Fall. Das Running Dinner war eine super Erfahrung für mich und ich werde auf jeden Fall nächstes Mal wieder daran teilnehmen.  

 

Autorin: Eva Klemisch