So bewahrt ihr einen kühlen Kopf im berufsbegleitenden Studium

Studieren und nebenbei Vollzeit arbeiten? Ein berufsbegleitendes Studium ist anspruchsvoll, eröffnet jedoch spannende und vielversprechende Möglichkeiten in eurer Karriereplanung. Wir wollten von euch wissen, wie ihr Studium, Job und Freizeit unter einen Hut bekommt. Was macht ihr, wenn euch alles über den Kopf wächst und welche Tipps habt ihr für Neulinge?

 

mona-indorf

 

„Man muss kein Superheld sein, um ein berufsbegleitendes Studium zu meistern. Besonders hilfreich finde ich kleine Wochenziele und selbst auferlegte Deadlines. Das fördert die Selbstdisziplin und man merkt sehr schnell, dass man auch in kurzer Zeit viel schaffen kann und das nächste Lernziel erreicht.”

Mona Indorf, M.A. Management Marketing, CRM & Vertrieb

 

 

 

 

 

jordan-kiskinov

 

„Wenn ich einen Durchhänger habe, hilft es besonders, wenn ich mir positive Erlebnisse und Gedanken in meiner Freizeit schaffe. Das kann die Zeit mit der Familie, den Freunden, dem Hund oder das Lesen eines Buches sein. Durch meine Nebenbeschäftigung als Fußballtrainer und aktiver Fußballspieler kann ich zusätzliche Energie tanken, was mir hilft, am Ball zu bleiben. Jeder von uns sollte sich meiner Meinung nach konkrete Ziele in seinem Leben setzen und allein die Tatsache, dass ich mit jedem vergangenen Tag näher an meine Ziele komme, motiviert mich bis in die Haarspitzen.“

Jordan Kiskinov, B.A. Business Administration International Management

 

 

 

sushma-rodda

 

 

„Insbesondere nach stressigen Phasen sollte man sich regelmäßig Auszeiten gönnen, um abzuschalten und Abstand vom Alltagsstress zu gewinnen. Kognitive Entlastung ist enorm wichtig. Mir helfen regelmäßige Reisen, bei denen ich andere Kulturen und Lebensstile kennenlerne.“

Sushma Rodda, M.A. Management Finance

 

 

 

daniela-kaiser

 

 

„Für mich ist das allerwichtigste mein Partner. Er hat immer ein offenes Ohr, bringt mich immer zum Lachen, hat eine starke Schulter zum Anlehnen und ist für Eiscreme mit Sahne zu haben, wenn es mal wieder hart wird und die Klausuren näher rücken. Die mentale Unterstützung zu Hause war mir bisher die wertvollste. Gleich danach empfehle ich für einen freien Kopf trotz Klausurbüffeln geplante Pausen einzulegen und Dinge zu tun, die thematisch weit weg von der Uni sind. So gehen wir mit Freunden eine Runde Bowling spielen, ins Kino oder zum Relaxen in die Therme. Ganz wichtig ist es, neben der Arbeit und dem Studium sich selbst nicht zu vergessen und sein Herz offen zu lassen für die schönen Dinge, die dir Kraft geben, die großen Gipfel zu erklimmen.“

Daniela Kaiser, B.A. Business Administration Sales & Brand Management

 

karolina-schaub

 

 

„Man muss das berufsbegleitende Studium zu seinem Hobby machen und auch Spaß daran haben. Am schwierigsten fand ich den Einstieg, aber seitdem läuft es ganz gut. Es schränkt die Freizeit schon ein wenig ein, aber das Studium dauert auch keine zehn Jahre und ich sehe meine Freunde trotzdem und habe auch Zeit für Aktivitäten wie Kino. Außerdem habe ich so viele interessante Menschen kennengelernt und mich beruflich weiterentwickelt, obwohl ich erst im 3. Semester bin.“

Karolina Schaub, M.A. Management Supply Chain Management & Logistics