Immer stets MITEINANDER, Networking trotz Pandemie

Ewig lange habe ich mich mit der Frage beschäftigt, was ich nach der Schule machen möchte. Ich bin mir sicher, dass du dir diese Frage auch schon mal gestellt hast. Für mich war die Entscheidung nach einer ausführlichen Beschäftigung mit dem Thema sehr klar: Marketing & Communications Management an der ISM studieren. Warum? Weil ich überall gelesen und mitbekommen habe, dass an der ISM Zusammenhalt großgeschrieben wird. Zudem zielt der Studiengang sehr auf zukünftige Themen ab. Genau das habe ich gesucht und auch gefunden.

Ein wohl schlechteres Timing gab es allerdings nicht… Ich startete in diesen wichtigen Lebensabschnitt mitten in einer weltweiten Pandemie. Wie ich es trotzdem geschafft habe, viele tolle Menschen kennenzulernen und wie mir die ISM dabei geholfen hat, möchte ich dir in meinem Blogartikel erzählen.

Was macht die ISM für mich besonders? Ganz klar der Zusammenhalt und das Networking.  Von höheren Semestern weiß ich, dass es normalerweise viele Veranstaltungen gibt, um seine Mitstudierenden und Hochschullehrer*innen möglichst gut kennenzulernen. Bist du vielleicht auch eher eine schüchterne Person, wie ich? Vor diesen Veranstaltungen hat es mir total gegraust. Ich bin nicht unbedingt eine Partymaus und muss dir sagen, dass es mir eigentlich nicht ungelegen kam, dass alle Veranstaltungen ausgefallen sind. Trotzdem hat man ein mulmiges Gefühl, wenn man dann vor dem Bildschirm sitzt und nur fremde Gesichter anschaut. Da stellt sich doch die Frage, wie lernst du jetzt deine Kommiliton*innen am besten kennen?

Die erste gute Nachricht ist, dass es an der ISM niemals große Kurse geben wird. Du schaust also nicht in hunderte, dich anstarrende Augenpaare. Dir gegenüber sitzen etwa 20-30 genauso aufgeregte Menschen. Bei so einer kleinen Anzahl an Personen kannst du dir sicher vorstellen, dass der Kennenlernprozess gar nicht so kompliziert ist wie du vielleicht gedacht hast. Die Aufgaben während den Vorlesungen macht man oft in Gruppen- oder Partnerarbeiten. Somit hat man nicht nur eine Unterstützung beim Lernen und Verstehen, sondern kann sich auch privat austauschen. Ich bin sehr dankbar, dass ich durch die studiengangsübergreifenden Kurse unglaublich liebe Mitstudierende kennenlernen durfte. Mit diesen Menschen habe ich aber nicht nur Lernkolleg*innen getroffen, sondern Freund*innen fürs Leben gefunden. Jetzt kann man sich die Frage stellen, warum ich mir nach nur einem knappen halben Jahr so sicher bin, dass diese Freundschaften ewig halten. Zum einen teilen wir ähnliche Interessen, zum anderen konnte ich durch die vielen Online-Veranstaltungen viele auch charakterlich kennenlernen. Durch Spiele, Interviews und viele weitere digitale Gemeinschaftsevents mit allen Standorten lässt die ISM einen definitiv nicht im Regen stehen. Jetzt schreibe ich fast täglich mit wundervollen Menschen, die ich nicht mehr missen möchte.

ISM bedeutet für mich „immer stets MITEINANDER“. 

Auch ich als eher schüchterne Person musste mir irgendwann eingestehen, dass nun einmal nicht alles alleine funktioniert. Besonders während einer weltweiten Pandemie sollten wir uns alle unterstützen. Daher bin ich umso glücklicher, dass mich die ISM etwas wachgeschüttelt hat und ich jetzt schon so tolle Kontakte finden konnte. Ich hoffe, ich konnte dir zeigen, dass es auch klappt, Kontakte zu schließen, wenn man denkt, dass man einsam vor dem Computer sitzt. Am Ende sitzt man dort nämlich gar nicht alleine. Jederzeit ist ein Austausch mit den anderen Studierenden möglich und alle unterstützen sich gegenseitig. Deswegen ist die ISM für mich nicht nur ein Sprungbrett in die Berufswelt, sondern bietet auch den ständigen Kontakt zu Menschen aus der ganzen Welt.

Autorin: Paulina Glinka